Impressum
 
 Home
 Kontakt
 Sitemap
 
 Das Projekt
   Lerninhalte
   Einsatz in der Lehre
   Aus den Medien
News
   Jobs
   Links
 Projektpartner
 Produktion
 
 

News Bereich

28.09.2005

Tagung "Zukunftsforum Internetökonomie" am 21. Oktober in Stuttgart

Am 21. Oktober findet die Tagung "Zukunftsforum Internetökonomie - Trends aus Forschung und Praxis" in Stuttgart statt. Mehr ĂŒber das eintĂ€gige Programm kann man unter www.internetoekonomie.net erfahren. Um Registrierung wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

06.06.2005

Workshop „GeschĂ€ftsmodelle im E-Learning“ am 29. Juni 2005 in Bochum.

Am Mittwoch, den 29.Juni, findet der 6.Workshop des Competence Center E-Commerce zum Thema „GeschĂ€ftsmodelle im E-Learning“ statt. Der Workshop richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler, Praktiker und Studierende. NĂ€here Informationen zum Workshop sind auf der Website des CCEC zu finden.

14.02.2005

Nachfolgeprojekt Net Economy auf der Learntec 2005

Am 16.02.2005 werden die Ergebnisse des Projekts „New Economy“ sowie das Nachfolgeprojekt „Net Economy“ an dem bmb+f-Stand (Gartenhalle, Nr. 301) auf der Learntec in Karlsruhe vorgestellt.

08.12.2004

Learntec 2005

Die Learntec 2005 findet vom 15.02. - 18.02.2005 unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Clement, Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Arbeit, in Karlsruhe statt.

17.11.2004

Online Educa: Pre-Conference Workshop by CeDiS

Workshop: Efficient Production of Large E-Learning Contents, im Rahmen der Pre-Conference Events der Online Educa (01.12. - 03.12.2004) in Berlin

19.04.2004

Wettbewerb um barrierefreie Webgestaltung

Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen haben erneut BIENE, den Preis fĂŒr barrierefreie Webgestaltung, ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind laut Ausschreibungstext Betreiber und Gestalter deutschsprachiger Webangebote in den Kategorien E-Commerce, E-Government, Kultur und Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung sowie Medien. Die BeitrĂ€ge können bis zum 31. August 2004 eingereicht werden.
Quelle: Heise Online

12.04.2004

MHSG ko-finanziert neue multimediale Lernproduktionen in Berlin

Die Multimedia Hochschulservice Berlin GmbH (MHSG) wurde im Jahre 2000 von neun Berliner Hochschulen gemeinsam gegrĂŒndet. Sie unterstĂŒtzt als privatwirtschaftliche Gesellschaft die Hochschulen - insbesondere Ihre Gesellschafter - bei der Herstellung und Vermarktung von multimedialen Lehrinhalten. Sie engagiert sich als Initiator und Katalysator fĂŒr hochwertige E-Learning-Produktionen aus dem Hochschulbereich. Dieser Aufruf richtet sich an diejenigen Institute und Medienkompetenzzentren der Berliner Hochschulen, welche interessiert sind, ein qualitativ hochwertiges multimediales Lernprodukt zu entwickeln. Dabei sollen vor allem (an den Instituten) bereits entwickelte Module, multimediale Vorprodukte oder fortgeschrittene Konzepte genutzt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Neuentwicklungen möglich. Die entstehenden Lernprodukte sollen zum einen der Lehre des beteiligten Hochschulinstituts zugute kommen, zum anderen durch erfolgreiche Vermarktung eine höhere Verbreitung erfahren und zudem neue Mittel generieren. Diese können wiederum in die Entwicklung von Lernproduktionen fließen. Im Jahre 2003 wurden von der MHSG acht hochwertige Lernprodukte in Form von CD-ROMs und Online-Kursen am Markt eingefĂŒhrt.Die Markt- und Medienkompetenz der MHSG unterstĂŒtzt die Fachkompetenz der Institute und Medienzentren komplementĂ€r, sodass die gemeinsamen Lernprodukte qualitativ in der ersten Reihe stehen und sich am Markt gut behaupten können. Der Finanzierungsbeitrag der MHSG kann projektabhĂ€ngig zwischen 10.000 und 30.000 Euro je Produktion liegen.

06.04.2004

Google möchte emails lesen

Mit einem neuen email-Angebot möchte Google sich auch im Bereich der freemailing-Dienste Marktanteile verschaffen. Dabei setzt der Suchanbieter auf seine leistungsstarken Robots: Wie das Web sollen sie die mails der Kunden durchkĂ€mmen aus deren Inhalt kostbare Marketinginformationen schĂŒrfen. Allerdings werden wir wohl nicht in den Genuß dieser Dienstleistung gelangen: Briefe unterliegen in Deutschland dem Post- und Fernmeldegeheimnis, welches auch fĂŒr Computer gilt.
Quelle: Die Tageszeitung (6. 4. 2004)

05.04.2004

Multimediawettbewerb in Rheinland-Pfalz

Bis zum 31. Mai können sich Konsortien aus mindestens zwei Partnern um ein Preisgeld in Höhe von 500.000 Euro bewerben. Das Bundesland Rheinland-Pfalz und die ortsansĂ€ssigen Unternehmen aus dem Bereich Multimedia stehen im Fokus der Ausschreibung unter dem Titel "Media in Motion – Regionen mit Zukunft".

31.03.2004

MS eLearning in der VR China

Microsoft hat nach einem Bericht auf heise.de einen Kooperationsvertrag ĂŒber eLearning in Grundschulen der Volksrepublik China abgeschlossen. An chinesischen Schulen soll insbesondere das Office 2003 - Paket eingesetzt werden. In einem Reformprojekt wird die Bildung insbesondere im lĂ€ndlichen Raum durch eLearningprojekte verbessert; rund 250 Millionen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen in China in einigen Jahren mit Hilfe von Computern ausgebildet werden.

24.03.2004

EU - Rekordbußgeld gegen Microsoft

Der EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti hat gegen Microsoft mit fast 500 Millionen Euro das mit Abstand höchste Bußgeld in der Geschichte seiner Behörde verhĂ€ngt. Die EU wirft Microsoft besonders schwere WettbewerbsverstĂ¶ĂŸe durch Mißbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung vor. Gleichzeitig wurde dem Konzern zur Auflage gemacht, sein Betriebssystem fĂŒr Konkurrenzprodukte offener zu gestalten.

18.03.2004

Deutsches Technikmuseum eröffnet eine Sonderausstellung zu Telefunken

Im Deutschen Technikmuseum in Berlin gibt es bis zum 28. November eine neue Sonderausstellung: "Die Geschichte von Telefunken ist ein LehrstĂŒck fĂŒr die deutsche Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Es ist die Geschichte von Aufstieg und Niedergang einer Weltfirma, die immer wieder neue AnfĂ€nge wagte und deren Mythos bis heute fortlebt." Es ist auch ein Unternehmen, in welchem sich das Zusammenspiel von Informationstechnik, Kommunikation und Ökonomie exemplarisch studieren lĂ€sst - inklusive seiner tragischen Bestandteile.

18.03.2004

Cebit in Hannover: Kleiner, aber optimistisch

Die Cebit öffnet vom 18. bis zum 24. MĂ€rz in Hannover ihre Pforten. Zum wiederholten mal mit rĂŒcklĂ€ufigen Ausstellerzahlen, aber mit gewachsenem Selbstbewußtsein zeigt die Branche Neuheiten hauptsĂ€chlich aus dem Bereich der Consumer Electronics.

06.03.2004

EOLAS Patent vorlÀufig aufgehoben

Nach Angaben von Heise Online wurde das umstrittene Patent der Firma Eolas Technologies zu Plugins aufgehoben. Eolas hat mehrere Wochen Zeit, gegen die Entscheidung Einspruch einzulegen. Das Patent hĂ€tte weitreichende Folgen fĂŒr die weitere Entwicklung des Internet, da mit diesem Microsoft und anderen Browserherstellern die Verwendung von Plugins Untersagt werden könnte - praktisch alle verbreiteten Browser hĂ€tten in ihrer FunktionalitĂ€t eingeschrĂ€nkt werden mĂŒssen.

03.03.2004

Der "Große Lauschangriff" ist in weiten Teilen verfassungswidrig

Der Große Lauschangriff verletzt in seiner geltenden Form die MenschenwĂŒrde und ist deshalb in erheblichen Teilen verfassungswidrig. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts beanstandete nicht die GrundgesetzĂ€nderung im Jahr 1998, die den großen Lauschangriff erst ermöglicht hatte. Die Richter befanden jedoch in ihrem Urteil , die Garantie der MenschenwĂŒrde schĂŒtze einen "Kernbereich privater Lebensgestaltung", in den der Staat auch nicht im Interesse der Strafverfolgung eingreifen darf. Das Gericht entschied, dass kĂŒnftig nur noch bei schweren Straftaten abgehört werden darf, die mit einer höheren Höchststrafe als fĂŒnf Jahre Haft geahndet werden. Damit fallen bis zu 30 Taten wie etwa Betrug oder Hehlerei aus dem bislang geltenden Straftatenkatalog heraus. Mehrere Politiker der FDP sahen in den geltenden Regeln, nach denen Wohnungen heimlich abgehört werden dĂŒrfen, die Persönlichkeitsrechte der BĂŒrger verletzt und gingen vor das Bundesverfassungsgericht. Unter den klagenden Politikern war Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Anfang 1996 nach dem Mitgliederentscheid der FDP fĂŒr den großen Lauschangriff von ihrem Amt als Bundesjustizministerin zurĂŒckgetreten war. Die acht Richter unter GerichtsprĂ€sident Hans-JĂŒrgen Papier verlangten Nachbesserungen bis zum 30. Juni 2005.

01.03.2004

Onlinenutzung von Frauen und MÀnnern - die Kluft wÀchst wieder

Der Verein „Frauen geben Technik neue Impulse e.V.“ hat gemeinsam mit der Initiative D21 und TNS Emnid in 2003 zum zweiten Mal eine Gender Mainstreaming-Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas erstellt. Alle von Emnid erhobenen Daten zur Online-Nutzung, Nutzungsplanung und Nichtnutzung wurden fĂŒr MĂ€nner und Frauen getrennt ausgewertet. Nach EinschĂ€tzung des Vereins steht ein klares Resultat an vorderster Stelle: ĂŒber das Alter, die Bildung, Haushaltseinkommen, beruflicher Situation hinweg - immer ist es das Geschlecht der Onliner oder Offliner, das innerhalb dieser Gruppen erhebliche prozentuale Unterschiede ausmacht: Die Differenz in der Online-Nutzung zwischen MĂ€nnern und Frauen stieg der Studie zufolge von 13, 6 Prozentpunkten in 2002 auf 16,7 in 2003.

20.02.2004

Zwischenbilanz fĂŒr eEurope 2005

Die EuropĂ€ische Kommission hat eine Zwischenbilanz ihrer im Jahr 2000 begonnenen Initiative eEurope 2005 vorgelegt. Die EU-Staaten und die BeitrittslĂ€nder haben demnach gute Fortschritte beim Ausbau des Breitbandzugangs und beim Anschluss öffentlicher Dienste an das Netz erzielt. "Der Aktionsplan beginnt zu greifen. Wie jedoch dem Bericht zu entnehmen ist, mĂŒssen wir nun gemeinsam mit den Mitgliedstaaten einen Gang höher schalten", erklĂ€rt der fĂŒr Unternehmen und Informationsgesellschaft zustĂ€ndige Kommissar Erkki Liikanen.

16.02.2004

Gartner prognostiziert zweistelliges Wachstum fĂŒr die PC-Industrie

Der weltweite PC-Markt wird nach EinschĂ€tzung des Marktforschungsinstituts Gartner im ersten Quartal 2004 um 13,3 Prozent wachsen. "Die rasante Entwicklung bei GerĂ€ten und Entwicklungswerkzeugen fĂŒr digitale Inhalte wird auch den PC-Absatz im Endverbrauermarkt ankurbeln", so Gartner-Analyst George Shiffler. FĂŒr das gesamte Jahr erwarten die Marktforscher mit bis zu 187 Millionen Einheiten ein Absatzwachstum von 13,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - vor allem in den USA.

11.02.2004

Spezifikationen fĂŒr das Semantic Web vom W3C verabschiedet

Das World Wide Web Consortium W3C hat mit dem Resource Description Framework und der Web Ontology Language zwei Spezifikationen als Recommendation freigegeben, die zentrale Bestandteile des Semantic Web sind. Empfehlungen des W3C haben in vielen FĂ€llen den Status weithin akzeptierter Standards. Mit Konzept und Syntax des Resource Description Framework (RDF) hat das W3C ein Format fĂŒr Metadaten zu Webdokumenten geschaffen. Die Web Ontology Language OWL soll die Basis fĂŒr Vokabulare legen, die es Maschinen ermöglichen, Inhalte zu interpretieren.

10.02.2004

net economy auf der Learntec

Auch in diesem Jahr ist das Projekt auf der learntec - 12. europĂ€ischer Kongress und Fachmesse fĂŒr Bildungs- und Informationstechnologie - vertreten. Im Rahmen einer im Vergleich zum Vorjahr erweiterten PrĂ€senz eLearning an der FU stellt CeDiS geförderte eLearning Projekte vor, darunter das zu Ehren Professor Zerdicks (†) als net economy auftretende Projekt new economy. Wenn Sie dort mit uns in Kontakt treten möchten, wenden Sie sich an unser Projektteam.

10.02.2004

Learntec: Es gibt einen großen Markt fĂŒr eLearning

eLearning ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Die HĂ€lfte aller mittleren Unternehmen in Deutschland befasse sich mittlerweile damit, sagte der wissenschaftliche Leiter der Learntec 2004, Uwe Beck, zur Eröffnung. FĂŒr die Branche sei noch ein großer unerschlossener Markt zu erobern.

10.02.2004

Bildungs-Software-Preis digita vergeben

Im Rahmen der Bildungsmesse didacta in Köln wurden 13 der besten Computer- Bildungsprogramme fĂŒr Kinder und Erwachsene mit dem digita-Preis ausgezeichnet.Organisator des digita-Preises ist unter anderen das Institut fĂŒr Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin.

05.02.2004

Prof. Dr. Herbert Weber: ITK wird unterschÀtzt

In der Bundesrepublik Deutschland wird die Bedeutung der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche fĂŒr die gesamtwirtschaftliche Entwicklung noch immer nicht ausreichend erkannt. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Herbert Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts fĂŒr Software und Systemtechnik ISST und Vertreter der TU Berlin im Projekt new economy. Über die HĂ€lfte der Industrieproduktion und ĂŒber 80 Prozent der Exporte hingen vom Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechniken ab, so Prof. Weber. Die Branche zĂ€hle mit 131 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 750.000 BeschĂ€ftigten zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen,deshalb mĂŒsse ihre SchlĂŒsselrolle anerkannt werden.

27.01.2004

Kursbuch eLearning 2004

Der ProjekttrÀger Neue Medien in der Bildung + Fachinformationen stellt im "Kursbuch eLearning 2004" auf fast 400 Seiten webbasierte und multimediale Lehrangebote sowie Wissensressourcen und Multimediawerkzeuge vor. Die Angebote sind gegliedert nach Fachgebiet, Zielgruppe, Umfang, Sprache und Lernform. das Dokument kann von der Website des ProjekttrÀgers oder im internen Bereich der Projektseiten geladen werden oder unter der Adresse
BMBF
Postfach 300235
53182 Bonn
direkt als Druckausgabe bestellt werden.

21.01.2004

Vortrag des NobelpreistrÀgers Prof. Dr. Joseph E. Stiglitz an der Freien UniversitÀt Berlin

Im Rahmen der Ernst Fraenkel Distinguished Lecture Series spricht der NobelpreistrÀger und renommierte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Joseph E. Stiglitz am 26. Januar an der Freien UniversitÀt Berlin. Das Thema seines Vortrages: "The Roaring Nineties. Der entzauberte Boom", ist auch der Titel seines gleichzeitig auf deutsch erscheinenden Buches. Professor Stiglitz kommt vom World Social Forum in Mumbai/Indien und World Economic Forum in Davos/Schweiz direkt nach Berlin. Weitere Informationen unter Pressedienst FU Berlin

20.01.2004

Neue Kampagne zum privaten Datenschutz

Das UnabhĂ€ngige Landeszentrum fĂŒr Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat gemeinsam mit dem Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv) eine AufklĂ€rungskampagne mit dem Ziel gestartet, den BĂŒrgern die Folgen der wachsenden Datensammelwut von Unternehmen und vom Staat vor Augen zu fĂŒhren und sie auch fĂŒr die Bedeutung ihrer persönlichen Daten zu sensibilisieren. Sie veröffentlichen eine BroschĂŒre unter dem Titel "Heraus aus der Lethargie. Sonst wachen Sie morgen in einer anderen Gesellschaft auf", die ĂŒber die Website der Verbraucherzentrale als PDF Datei oder in gedruckter Form zu beziehen ist. Die Grundpfeiler der Überwachungsgesellschaft seien lĂ€ngst gelegt, erklĂ€rten Vertreter des ULD und des vzbv am heutigen Dienstag vor der Presse. Die vzbv-Chefin Edda MĂŒller sprach von einem "gefĂ€hrlichen Mix", der sich zusammensetze aus der "freiwilligen NachlĂ€ssigkeit" der Konsumenten und der Sammelwut von Staat und Wirtschaft.

15.01.2004

Im eLearning Entwicklungsland ?

Im Bereich des eLearnings ist die Bundesrepublik nach Ansicht des Professors fĂŒr Interkulturelle Wirtschaftskommunikation JĂŒrgen Bolten ein Entwicklungsland. "In Europa geben nur Italien und Spanien noch weniger Geld pro Kopf fĂŒr E-Learning aus", sagte Bolten gegenĂŒber dpa im Rahmen einer Tagung zum Thema "Wege zur Akzeptanzverbesserung des E-Learnings und Blended Learnings" in Jena. Dies berichtet Heise online.

15.01.2004

Heinz Nixdorf Museumsforum: Computergeschichte updated - auch online

Im Heinz Nixdorf Computerforum wurde die Ausstellung zur Computergeschichte einem "systematischen Update" unterzogen. Auf einer hochkarĂ€tigen Eröffnungsveranstaltung wurden die 8 neue Ausstellungsbereiche wie z. Bsp. "antike" Comuterspiele (PacMan, Pong, ...) oder auch Hochmodernes (Wearables, ...) vorgestellt. Eine recht umfangreiche virtuelle Reise durch 5000 Jahre Geschichte der Informationsverarbeitung ist online ĂŒber die URL des Museums zu erreichen.

12.01.2004

Internetnutzung noch nicht im Gender Mainstream

Die Internetnutzung ist nach einem Bericht der Forschungsgruppe Wahlen Onlinein der Bundesrepublik im vierten Quartal 2003 weiter gestiegen - um 8 %. Die dabei festzustellenden Unterschiede in der VerfĂŒgbarkeit von InternetanschlĂŒssen zwischen MĂ€nnern und Frauen, Ost und West, Arbeitern und SelbstĂ€ndigen haben sich nach der Studie (PDF) dabei kaum verĂ€ndert.

10.01.2004

Ende 2005 nur noch eBeschaffung beim Bund

Die Bundesregierung will nach einem Artikel der Computerzeitschrift ct (Ausgabe 2/2004) bis Ende 2005 alle BeschaffungsvorgĂ€nge auf elektronische Abwicklung umstellen. Alle Bekanntmachungen von Vergabeverfahren der Bundesverwaltung sollen unter E-Vergabe online veröffentlicht werden. Die grĂ¶ĂŸten öffentlichen Beschaffer sind das Bundesamt fĂŒr Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), die Bundesanstalt fĂŒr Arbeit und das Bundesbeschaffungsamt.

13.12.2003

Genfer Deklaration zum Abschluß des Weltgipfels der Informationsgesellschaft

Die EU konnte am Wochenende keine neue Verfassung beschließen, im Gegensatz zum Weltgipfel der Informationsgesellschaft in Genf. Der Schweizer PrĂ€sident Pascal Couchepin bezeichnete die AbschlußerklĂ€rung als "Verfassung der Informationsgesellschaft". Dort werden in einem Zwölfjahresplan 10 Ziele festgelegt, darunter
- der Anschluss an Informations- und Kommunikationstechnologien fĂŒr Unis, Schulen, Forschungseinrichtungen, Bibliotheken, KrankenhĂ€user und Regierungen;
- LehrplÀne sollen an die Erfordernisse der Informationsgesellschaft angepasst werden;
- jeder soll Zugang zu Fernsehen und Radio haben und jeder zweite Internet-Anschluss.
Der Folgegipfel wird 2005 in Tunis stattfinden. Dort soll dann ĂŒber die Umsetzung der großen Ziele gesprochen werden.

10.12.2003

Janine Frauendorf ist eine der PreistrÀgerInnen des diesjÀhrigen Nachwuchwettbewerbs des BMBF

Die Mitarbeiterin des Projekts New Economy fĂŒr den Lehrstuhl Prof. Dr. Kleinaltenkamp/Institut fĂŒr Marketing der FU Berlin wird heute in Berlin als PreistrĂ€gerin im Rahmen der 5. Dienstleistungstagung des BMBF zum Thema "Erfolg mit Dienstleistungen - Innovationen, MĂ€rkte, Kunden, Arbeit" ausgezeichnet. Die Arbeit untersucht "Die Nutzung kognitiver Skripte fĂŒr eine systematische und globale Dienstleistungsentwicklung".

05.12.2003

Bundeskabinett verabschiedet Aktionsprogramm "Informationsgesellschaft 2006"

Auf 117 Seiten prÀsentieren Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und Ihre Ko-AutorInnen ihren Plan zur StÀrkung der Informations- und Kommunikationstechnologie. Neue Förderprogramme sind in dem Projekt nicht vorgesehen. Den vollstÀndigen Bericht finden Sie auf den Seiten des BMBF.

11.11.2003

Proteste von Studierenden an vielen Hochschulen

Die Situation an den bundesdeutschen Hochschulen ist paradox: Mit immer weniger Mitteln sollen sie einen immer höheren Anteil Abiturientinnen und Abiturienten mit einer akademischen Ausbildung versorgen - so die Anforderungen aus der Politik. Jetzt protestieren die Studierenden gegen Stellenstreichungen und MittelkĂŒrzungen an ihren Hochschulen. Nach Angaben des Nachrichenmagazins "Der Spiegel" rumort es bundesweit fast ĂŒberall an den Hochschulen. Besonders in Berlin ist die Lage angespannt: Wegen der extrem angespannten Haushaltslage wurden hier auf Druck des SPD/PDS Senats bereits die TarifvertrĂ€ge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den Hochschulleitungen gekĂŒndigt, um die Erhöhung der GehĂ€lter aus der letzten Tarifrunde nicht bezahlen zu mĂŒssen. Außerdem war der Andrang auf die StudienplĂ€tze zu diesem Semester so gross wie lange nicht. Die Unis kamen mit den Immatrikulationen nicht mehr nach, und ohne diese gibt es weder PlĂ€tze in den Seminaren noch das Semesterticket fĂŒr die BVG. Nachtrag vom 20. 11.: Seit heute streiken an allen großen Berliner UniversitĂ€ten (HU, TU, FU) die Studierenden.

05.11.2003

Trendwende in der IT-Wirtschaft in Sicht

UnabhĂ€ngig voneinander ĂŒberbieten sich die Marktforscher mit positiven Prognosen fĂŒr die Zukunft der Informationstechnologie. Auf dem Techinvestor Summit der Gartner Group im französischen Cannes geben sich sowohl Marktforscher als auch Vertreter der großen Unternehmen der Branche optimistisch. Ebenso wie einige Tage zuvor bereits das Institut IDC soll es bereits in diesem Jahr erstmals wieder ein geringes Wachstum geben, fĂŒr das kommende Jahr werden bis zu 3,4 Prozent Plus erwartet. Die berichtet Heise Online in mehreren Artikeln

04.11.2003

Neues Layout der New Economy Seiten

Nach mehrfacher Überarbeitung und Einarbeitung von ÄnderungswĂŒnschen aus dem Projekt ist das neue Layout der Projektseiten seit heute Online. Neben einem ansprechenderen Layout ĂŒberzeugt auch eine einfachere Navigation. Die grafische Überarbeitung durch CeDiS beruht auf einem Entwurf von Herrn Gerling. VorschlĂ€ge oder entdeckte Fehler senden Sie bitte an die New Economy Webadministration.

30.10.2003

Staatsanwaltschaft fordert Zugriff auf Toll Collect Daten

Obwohl dies im Gesetz ausdrĂŒcklich ausgeschlossen ist, hat das Amtsgericht Gummersbach auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Auslieferung von Daten aus dem LKW Mautsystem angeordnet. Toll Collect gibt an, dieser Aufforderung aus rechtlichen und technischen GrĂŒnden nicht nachkommen zu können. Sollte sich die Auffassung des Gerichts durchsetzen, so wĂŒrden "die staatlichen Behörden mit Toll Collect ĂŒber ein flĂ€chendeckendes Fahndungsreservoir fĂŒr Bewegungs- und Standortprofile der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger verfĂŒgen", zitiert ein Artikel auf Heise Online den Frankfurter Datenschutzexperten Johann Bizer. Dies ist umso bedenklicher, da an den Mautstellen aus "technischen GrĂŒnden" ausnahmslos alle Fahrzeug - also auch PKW - fotografiert werden.

29.10.2003

800 MByte fĂŒr jeden Menschen

Im vergangenen Jahr waren fĂŒnf Exabyte oder fĂŒnf Millionen Terabyte an "Informationen" gespeichert. Im Jahr 2000 waren es erst 1,5 Exabyte. Dies berichtet nach Angaben der Tageszeitung San Jose Mercury News die Studie "How much Information? 2003" der UniversitĂ€t von Berkeley. Der weitaus grösste Anteil befindet sich auf magnetischen Medien. Darauf weist der Informationsdienst heise online in einem Artikel hin. 18 Exabyte Datenvolumen wurden elektronisch ausgetauscht. Die stĂ€ndig fallenden Preise bei den meisten Speichermedien lassen einen Berg aus Bits und Byte entstehen, wobei die Bezeichnung "Information" fragwĂŒrdig wird, da diese Datenmengen sich entweder gar nicht mehr sinnvollen ZeitrĂ€umen von Menschen aufnehmen lassen oder aber aus digitalisierten Analogwerken bestehen. So gesehen verfĂŒgte dann jeder Mensch nur ĂŒber 20 Minuten digitales Video.

22.10.2003

Berliner ErklĂ€rung fĂŒr freies Wissen im Web

In einer Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities haben sich die PrĂ€sidenten der großen bundesdeutschen Forschungseinrichtungen fĂŒr das öffentliche Publizieren von Forschungsergebnissen im Internet ausgesprochen. Einem Artikel auf Heise Online zufolge fordern die PrĂ€sidenten der Hochschulrektorenkonferenz (der ehemalige FU-PrĂ€sident Gaethgens), von FhG, WGL, DFG, MPG, HGF sowie der Vorsitzende der Wissenschaftsrates zum Abschluss ihrer dreitĂ€gigen Konferenz ĂŒber die Zugangsmöglichkeiten zu wissenschaftlichem Wissen und zum kulturellen Erbe die Wissenschaftler ihrer Organisationen auf, sich bei den eigenen Arbeiten an das "Prinzip des offenen Zugangs" zu halten: Danach soll der Autor allen Nutzern ein freies, unwiderrufliches und weltweites Recht auf den Zugang zu seinen Daten einrĂ€umen und zugleich die Genehmigung erteilen, das Werk unter korrekter Angabe der Autorenschaft zu nutzen, zu kopieren und digital weiterzuverbreiten. Die vollstĂ€ndige Arbeit soll zusammen mit allen ergĂ€nzende Materialien und der ErklĂ€rung zu den Nutzungsrechten ĂŒber ein Online-Archiv bereitgestellt werden.

21.10.2003

HU Berlin und Uni Bochum haben die besten bundesdeutschen Web-Auftritte.

Im Ranking des Dortmunder Marketing-Institutes ProfNet von Professor Uwe Kamenz erzielte die Humbodt-UniversitĂ€t den ersten Platz direkt vor der Bochumer Ruhr-UniversitĂ€t, berichtet UniSpiegel Online. Allerdings gab es der Studie zufolge an den Hochschulen in den letzten 5 Jahren eine Stagnation. Viele Hochschulen investieren kaum noch in ihren Internet-Auftritt, obwohl dieser fĂŒr die Kommunikation mit den Studierenden und potentiellen Drittmittelgebern immer wichtiger wird. Dabei vermisste Kamenz insbesondere interaktive und kommunikative Komponenten. Aber auch die allgemeine Übersichtlichkeit lĂ€sst oft (noch ?) sehr zu wĂŒnschen ĂŒbrig.

07.10.2003

Ruhr-UniversitĂ€t Bochum und TU Berlin fĂŒhren SchĂŒlerinnen an technische StudiengĂ€nge heran

An der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum werden in einer "SchĂŒlerinnen-Projektwoche" junge Frauen an das Studium insbesondere ingenieurwissenschaftlicher StudiengĂ€nge herangefĂŒhrt. Auch die TU Berlin will ihre Ingeneur- und Naturwissenschaften fĂŒr SchĂŒlerinnen attraktiver machen. Dort gibt es unter dem Namen "Try it" einen Workshop fĂŒr SchĂŒlerinnen der 10. bis 13. Klasse.

06.10.2003

"Mission Bundesbank" veröffentlicht

Die Deutsche Bundesbank hat ein kostenloses Online-Lernspiel ins Web gestellt. Darin wird ĂŒber Geld, Geldwert und die Rolle der Zentralbank(en) informiert. Das Spiel wendet sich an ein jĂŒngeres Publikum und ist optisch an moderne Ego-Shooter angelehnt. Funktional ist das Spiel allerdings reichlich flach, so dass es die avisierte Zielgruppe wohl nicht erreichen dĂŒrfte.

06.10.2003

"German Digital University" gefordert

Teilnehmer der Campus Innovation ĂŒberreichten nach einem Bericht in Heise Online Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) am Mittwoch die so genannte "Hamburger ErklĂ€rung", in der sie forderten, unabhĂ€ngige Beratungs- und Vermarktungsagenturen fĂŒr alle UniversitĂ€ten einzurichten. Die Online-AktivitĂ€ten deutscher Hochschulen sollten unter dem Dach einer "German Digital University" gebĂŒndelt werden.

15.09.2003

Neues Urherberrechtsgesetz in Kraft

Das neue Urheberrechtsgesetz ist in Kraft getreten. Es enthĂ€lt im neuen § 52a die Erlaubnis zur "öffentlichen ZugĂ€nglichmachung" von Werken "fĂŒr Unterricht und Forschung", was den Hochschulen eine digitale Verbreitung von Lernmaterial ohne eigene Rechte fĂŒr eine klar abgegrenzte Zahl von Lernenden (ein Seminar, eine Klasse, ...) erlaubt. Ansonsten schrĂ€nkt die Novelle den Gebrauch der digitalen Privatkopie ein. So wird dieses Recht zwar ausdrĂŒcklich betont, darf aber nicht in Anspruch genommen werden, wenn damit die Umgehung des Kopierschutzes verbunden ist. Mehr zu den WidersprĂŒchlichkeiten in einem aktuellen Artikel von Heise Online

09.09.2003

Über 50 % sind online

In der Bundesrepublik nutzen ĂŒber die HĂ€lfte der Menschen ĂŒber 14 Jahre gelegentlich das Internet. Dabei gibt es jedoch signifikante Unterschiede in Bezug auf Alter, Geschlecht und "Mediennutzertypus". Dies ist das Ergebnis einer Studie (PDF), die ARD/ZDF-Medienkommission in Auftrag gegeben hat. So betrĂ€gt der Anteil der InternetnutzerInnen in der Altersruppe 14 - 19 Jahre ĂŒber 90 Prozent; der Anteil bei den MĂ€nnern liegt bei 62,6 Prozent. Auch die durchschnittliche Nutzungsdauer variiert stark. AbhĂ€ngigkeiten von Bildung oder Einkommen wurden in der Studie nicht erhoben. So betrĂ€gt der Anteil der InternetnutzerInnen in der Altersruppe 14 - 19 Jahre ĂŒber 90 Prozent; der Anteil der MĂ€nner liegt bei 62,6 Prozent. Auch die durchschnittliche Nutzungsdauer variiert stark. AbhĂ€ngigkeiten von Bildung oder Einkommen wurden in der Studie nicht erhoben.

02.09.2003

Justizministerium richtet Beratungsstelle zum E-Commerce ein

Das Bundesministerium fĂŒr Justiz hat eine Internet eine Anlaufstelle fĂŒr Verbraucher zu Rechtsfragen des E-Commerce eingerichtet, wie dies in der EU Richtlinie ĂŒber den elektronischen GeschĂ€ftsverkehr allen Mitgliedsstaaten verordnet wurde. In der Richtlinie finden sich Hinweise zu eCommerce, dem Betrieb von WebprĂ€senzen, Datenschutz, Anonymisierung, elektronischen Bezahlsystemen und viel wissenswertes aus dem Gebiet der New Economy.

23.07.2003

vascoda - Internetportal fĂŒr wissenschaftliche Informationen

Am 5. August soll das Internetportal vascoda online gehen. vascoda ist ein vom BMBF und der DFG geförderter Zusammenschluß zahlreicher Fachbibliotheken und Informationsanbieter. Nach eigenen Angaben will die Initiative "maßgeblich dazu beigetragen, den Forschungs-, Wissenschafts und Wirtschaftsstandort "Deutschland" durch eine komfortable, ökonomisch sinnvolle, zuverlĂ€ssige und effiziente Informations- und Literaturversorgung zu sichern."

21.07.2003

CeDiS Statistiklabor in der Ausscheidung fĂŒr den Medida-Prix

Das von CeDiS in einem Partnerprojekt entwickelte Statistik-Labor befindet sich unter den 8 Finalisten des mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix 2003. Insgesamt wurden 192 BeitrĂ€ge aus der Schweiz, aus Österreich und Deutschland von der Jury bewertet. Die Preisverleihung findet im Rahmen der europĂ€ischen Fachtagung der GMW (Gesellschaft fĂŒr Medien in der Wissenschaft e.V.) vom 16. bis 19. September 2003 an der UniversitĂ€t Duisburg statt, wo das Statistik-Labor vor einem grĂ¶ĂŸeren Publikum und vor der Jury umfangreicher vorgestellt wird.

18.07.2003

BGH legalisiert "deep links"

Der Bundesgerichtshof hat eine Entscheidung veröffentlicht, nach der Verweise (Links) auf einzelne Seiten eines Internetauftrittes nicht gegen das Urheberrecht verstossen und auch nicht wettbewerbswidrig sind. Dies berichten ĂŒbereinstimmend die Website von n-tv, der heise newsticker sowie das NetzmagazinTelepolis. Die Richter betonen, dass die Informationsmengen des Web nur durch Strukturierung ĂŒberhaupt benutzt werden können. Die Existenz der Presse-Suchmaschine "Paperboy", gegen die die Verlagsgruppe Handelsblatt das Verfahren angestrengt hatte, scheint somit gesichert. Paperboy hat öffentlich zugĂ€ngliche Online-Presseartikel im Web durchsucht und an die Kunden weiter geleitet. Dadurch sah sich die Verlagsgruppe in ihren Rechten verletzt. Die Entscheidung war lange erwartet worden und schafft eine grĂ¶ĂŸere Rechtssicherheit fĂŒr Webauftritte, die auf Inhalte fremder Anbieter hinweisen.

14.07.2003

Online bewerben bei der ZVS

Die Zentralstelle fĂŒr die Vergabe von StudienplĂ€tzen ermöglicht mit ihrem System AntOn ("Antragstellung Online"), AntrĂ€ge auf Vergabe von StudienplĂ€tzen Online zu stellen. Erstmals zum Wintersemester ist es so möglich, ĂŒber eine wenig ansprechende Maske die notwendigen Angaben einzutragen und an den ZVS Server zu senden - dabei erfolgt die Übertragung der zum Teil recht persönlichen Daten allerdings vollkommen ungeschĂŒtzt. Die notwendigen Unterlagen mĂŒssen weiterhin auf dem Postweg ĂŒbermittelt werden.

01.07.2003

Noch eine Studie ĂŒber Lernumgebungen

Eine aktuelle Marktstudie des Fraunhofer Instituts fĂŒr Arbeitswirtschaft und Organisationvon Alexander Hettrich und Natalia Koroleva: "Learning Management Systeme und Learning Content Management Systeme" konzentriert sich auf den deutschen Markt. Sie listet 26 Produkte und Anbieter aus dem Bereich LMS (Learning Management System) und LCMS (Learning Content Management Systems)auf. Neben einer EinfĂŒhrung befasst sich die Studie auch mit Kommunikationsaspekten und E-Business-UnterstĂŒtzung. Sie erhalten die Studie kostenlos bei Anfrage unter folgender e-mail Adresse: Natascha.Koroleva@iao.fhg.de

24.06.2003

MĂ€nner im Netz: Deutschland in Europa ganz vorn

Der Frauenanteil bei der Internetnutzung ist in der Bundesrepublik so niedrig wie nirgendwo sonst in Europa. Allerdings wÀchst der Anteil der Nutzerinnen stetig, aber sehr langsam. Das sind die Ergebnisse einer heute veröffentlichten Studie von Nielsen//NetRatings. In den USA betrÀgt der Anteil von Frauen im Internet 51 %.

18.06.2003

Mittelstand setzt zunehmend auf eBusiness

Nach einem Bericht des Online Nachrichtenmagazins heise online wollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Investitionen im Bereich eBusiness deutlich erhöhen.Das sei das Ergebnis einer Studie von BDI, Bitkom, Fraunhofer IAO sowie der Wegweiser GmbH.

05.06.2003

Keine eRevolution

Eine Studie des Forschungszentrums Karlsruhe kommt zu dem Schluß, dass "E-Commerce die Handelswelt verĂ€ndert, aber nicht revolutioniert" hat. So waren elektronische VertriebskanĂ€le nur zu 1,6 % am Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels beteiligt. Nach der Studie wird sich dieser Wert auch langfristig nicht ĂŒber 10 % schrauben. Die Studie "E-Commerce in Deutschland" von Ulrich Riehm u. a. ist auch als Buch erhĂ€ltlich (ISBN 3-89494-823-9).

04.06.2003

eGovernment: Auf dem Weg ins Mittelfeld

Im Bereich eGovernment steht die Bundesrepublik noch am Anfang. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young Deutschland. Dies berichtet ein in heise online veröfffentlichter Artikel. Auch wenn mehr Behörden online gehen, erhöht sich der Service fĂŒr die Benutzerinnen und Benutzer nicht signifikant. Diese Erkenntnis aus dem tĂ€glichen Leben konnte jetzt also auch wissenschaftlich untermauert werden.

26.05.2003

Konferenz zu eLearning an Hochschulen, Marktpotenzialen und GeschÀftsmodellen in Köln

Das Kölner Forschungsinstitut fĂŒr Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) veranstaltet am 30. Juni und 1. Juli 2003 in Köln eine Konferenz zum Thema "eLearning an Hochschulen - Marktpotenziale und GeschĂ€ftsmodelle", die durch eine Ausstellung von eLearning-Initiativen und Entwicklungen aus den Hochschulen begleitet wird. Basis der Veranstaltung ist eine Studie, die das FiBS zu diesem Thema in Kooperation mit dem MMB Institut fĂŒr Medien- und Kompetenzforschung fĂŒr den ProjekttrĂ€ger "Neue Medien in der Bildung + Fachinformation", gefördert vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung, erstellt hat.

22.05.2003

"Virtuelles Museum" in Karlsruhe eröffnet

In Karlsruhe ist eine virtuelle Ausstellung mit Kunst und Kunsthandwerk aus dem osmanischen Reich eröffnet worden. Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden hatte die SchĂ€tze wĂ€hrend der TĂŒrkenkriege 1683-1691 geraubt. Die AusstellungsstĂŒcke wurden aufwĂ€ndig erfasst und können gedreht und vergrössert werden, so dass ein Detailstudium möglich ist. ZusĂ€tzlich sind andere Zugangswege zu den Materialien angelegt, so zum Beispiel eine speziell fĂŒr Kinder entwickelte multimediale Reise nach Istanbul. Leider war der Server am Eröffnungstag wohl etwas ĂŒberfordert.

21.05.2003

StarOffice fĂŒr Berliner SchĂŒler und Studenten gratis

Am Mittwoch, dem 21. Mai 2003 ĂŒbergibt Sun dem Berliner Senator fĂŒr Bildung, Jugend und Sport Klaus Böger eine CD mit einer Lizenzvereinbarung, nach der Berliner Dozenten, (Hoch)Schulmitarbeiter, SchĂŒler, Studenten und Lehrer das Office Paket Star Office 6.0 kostenlos verwenden dĂŒrfen - auch im privaten Bereich.

05.05.2003

Internet World nicht lÀnger in Berlin

Die Branchenmesse rund um das Internet soll nach Angaben von heise online nicht lĂ€nger in Berlin stattfinden. In einem Beitrag schreibt das Magazin, dass eine Verlegung nach MĂŒnchen parallel zur Systems 2003 angedacht sei.

21.04.2003

FU e-Learning: neue Ausschreibung!

Am 21. April lĂ€uft die Frist fĂŒr neue AntrĂ€ge zur Förderung von eLearning-AktivitĂ€ten ab. BeschĂ€ftigte der FU mit Lehraufgaben können bis zu diesem Zeitpunkt die Förderung ihrer Projekte beantragen. NĂ€here Informationen finden sich auf den CeDiS-Projektseiten; die Details finden sie hier. Auf einer anderen CeDiS Seite finden Sie auch Informationen ĂŒber die in der ersten Phase geförderten Projekte.

13.03.2003

Berlin-Brandenburg will Modellregion fĂŒr Telematik und E-Government werden

Berlin und Brandenburg wollen gemeinsam eine fĂŒhrende Rolle beim Ausbau von Zukunftsbranchen einnehmen. Die Schwerpunkte sollen in den Bereichen Verkehrstelematik und eGovernment liegen. Das kĂŒndigten der Berliner Senator Harald Wolf und der Wirtschaftsminister von Brandenburg, Ulrich Junghanns auf der CeBIT an, wo sie gemeinsam den Startschuss fĂŒr die umgemodelte Informationskampagne We make IT gaben. Das berichtet heise.de in einem Bericht von der Cebit. Dass AnkĂŒndigungen, Programme und Webseiten allerdings Investitionen in die Infrastruktur und Bildung ersetzen können, hat sich in Berlin bisher leider selten bewahrheitet.

08.03.2003

Interaktive Medien-Ausstellung im Technischen Museum Wien

Im technischen Museum Wien wurde die Ausstellung medien.welten eröffnet. In der EinfĂŒhrung zur Ausstellung auf den Webseiten des Museums heißt es dazu: "Die Ausstellung erzĂ€hlt die vollstĂ€ndige Geschichte der Speicher- und Übermittlungsmedien mit Blick in die Zukunft und greift auf die vielfĂ€ltigen Sammlungen des Technischen Museums in den Bereichen Post und Telegrafie, Funk, Radio und Fernsehen, Druck, Schreib-, Rechen- und Lochkartenmaschinen, Fotografie, Film und Computer zurĂŒck.„medien.welten“ zeichnet zwei große Linien nach: einerseits die Entwicklung und Verdichtung von Netzwerken – von Wege- und Straßennetzen ĂŒber Postrouten, Telegrafie- und Telefon-, Radio- und Fernsehnetzen bis zu satellitengestĂŒtzen Funknetzen, andererseits die Entwicklung der verschiedenen medialen Werkzeuge zur Speicherung und Weiterverarbeitung von Umweltdaten in bildlicher, schriftlicher und mathematischer Form. Diese EntwicklungsstrĂ€nge mĂŒnden in der Digitaltechnik: Hier verschmelzen Speicher- und Übermittlungsmedien zu neuen Medien wie dem Internet, das ein globales Netzwerk eröffnet."

27.02.2003

Studie "Zur technologischen LeistungsfÀhigkeit Deutschlands"

In einer Studie im Auftrag der Bundesregierung bemĂ€ngeln "namhafte Wirtschaftswissenschaftler" MĂ€ngel beim naturwissenschaftlichen Schulunterricht, zu geringe Akademikerzahlen und fehlenden Mut von Unternehmen und Staat bei Investitionen in neue Forschungen und Entwicklungen: "Wer in fĂŒnf Jahren gute GeschĂ€fte machen will, muss heute Geld fĂŒr neue Entwicklungen ausgeben". Bei den F&E Aufwendungen sei die Bundesrepublik in den 90ern "in ein tiefes Loch gefallen". Nach einem Bericht von heise.de kĂŒndigte Bundesforschungsministerin Bulmahn bei der Vorstellung des Berichts an, sie wolle um weitere Etaterhöhungen des Bundes fĂŒr Bildung und Forschung kĂ€mpfen.

25.02.2003

Ausstellung „Der große summende Gott“ in der NierdersĂ€chsischen Landesbibliothek eröffnet

Vom 26. Februar bis 29. April 2003 findet in der NiedersĂ€chsischen Landesbibliothek die Ausstellung „Der große summende Gott“ - Von Rechenmaschinen und Computern in Geschichte und Geschichten statt. Die Ausstellung zeigt nicht nur die technologische Entwicklung von der Rechenmaschine bis zum Computer, sondern auch in einer begleitenden Vitrinenausstellung die literarische Auseinandersetzung, die die Themen Denkmaschinen, Rechengehirne, Automaten und Maschinenrevolution ausgelöst haben. Zur Eröffnung wird das Original der Vier-Spezies-Rechenmaschine von Gottfried Wilhelm Leibniz zu sehen sein, die ab 1695 gebaut worden ist. Dieses einzig erhaltene Original wird in der NiedersĂ€chsischen Landesbibliothek aufbewahrt. Begleitend zur Ausstellung zeigt die Landesbibliothek tĂ€glich in ihrem Vortragssaal die Filme 2001 - A Space Odyssey und Metropolis.

24.02.2003

Bildungsnetzwerk Winfoline - die nÀchste Immatrikulation zu Beginn des Sommersemesters 2003

Unter der TrĂ€gerschaft des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und des BMBF haben sich die vier Wirtschaftsinformatik-LehrstĂŒhle der UniversitĂ€ten Göttingen, Kassel, Leipzig und SaarbrĂŒcken zusammengeschlossen, um ein universitĂ€ts- und bundeslandĂŒbergreifendes Bildungsnetzwerk in der deutschen Hochschullandschaft zu etablieren. Das Bildungsnetzwerk hat die internetbasierte Ausbildung und Weiterbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik zum Schwerpunkt. Hierzu wird fĂŒr die Fachdisziplin Wirtschaftsinformatik ein Bildungsproduktpool geschaffen. Die Bildungsprodukte können dabei von einzelnen multimedial aufbereiteten Lerneinheiten bis hin zu einer gesamten Online-Lehrveranstaltung reichen. Zur Erweiterung des Bildungsproduktpools werden zum einen in Zusammenarbeit mit anderen LehrstĂŒhlen neue Bildungsprodukte erstellt. Zum anderen werden bestehende Online-Lehrangebote fĂŒr den Ausbau des Bildungsproduktpools akquiriert. Unter dem angegebenen Link finden Sie auch einen Gastzugang zu ausgewĂ€hlten Lernmodulen.

19.02.2003

Die Bundesrepublik ist weltweit Spitze beim E-Commerce ?

Das Weltwirtschaftsforum in Genf hat die zweite Ausgabe des "Global Information Technology Report" vorgestellt. In einem Artikel des Newsticker verweist Heise auf diesen Sachverhalt. Zentraler Inhalt des mehrere hundert Seiten umfassenden WĂ€lzers zur Lage der Informationsgesellschaft in den Jahren 2002/2003 ist die Einordnung von 82 Nationen in eine Rangfolge entlang des so genannten "Network Readiness Index". Überraschend nimmt die deutsche Wirtschaft darin die weltweite Spitzenposition bei der kommerziellen Nutzung des Internet ein. Im Business-to-Business- und im Business-to-Consumer-Bereich generell und speziell im Online-Marketing und bei der Entwicklung von Applikationen fĂŒrs drahtlose Netz liegt die bundesdeutsche Wirtschaft ganz vorn. Auch die Beziehungen zu Kunden und Lieferanten und ihre PrĂ€senz im Web sind bei Firmen hierzulande bestens.

14.02.2003

E-Learning Portal der EU

Die neue e-Learning Website der EU bietet Informationen ĂŒber Gemeinschaftsinitiativen wie das von der Kommission vorgeschlagene Programm eLearning (2004-2006).

14.02.2003

Zedat Colloquium: e-Learning an der FU

Am Donnerstag, dem 22. Mai 2003 findet von 14.00-16.00 Uhr im ZEDAT-GebĂ€ude, Seminarraum ein Colloquium zum eLearning an der FU statt. Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten, die sich einen Überblick ĂŒber E-Learning-AktivitĂ€ten an der FU verschaffen wollen. Vorgestellt werden geförderte Projekte unterschiedlicher Bereiche der Freien UniversitĂ€t. Erste Erfahrungen, die im Rahmen von CeDiS Projekten im Bereich Content-Erstellung und beim Einsatz von Blackboard gesammelt wurden, runden die Veranstaltung ab.

06.02.2003

Neue Studie des Statistischen Bundesamtes ĂŒber die Verbreitung von Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie

Das Statistische Bundesamt hat eine Studie ĂŒber die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie in privaten Haushalten und in Unternehmen im Jahr 2002 vorgelegt. Danach hatten 16 Millionen Haushalte einen Internetanschluss, dies entspricht einem Anteil von 43 Prozent.

04.02.2003

Das Projekt "New Economy" auf der Learntec

CeDiS wird das Projekt "New Economy" auf der Learntec 2003 vorstellen: 04.02.2003 - 07.02.2003, Messe Karlsruhe, Forschungsmarkt Berlin, Gartenhalle, Stand Nr. 310. Dort werden auch die ĂŒbrigen Projekte von CeDiS der Öffentlichkeit prĂ€sentiert. Wenn Sie ein GesprĂ€ch mit unseren Mitarbeitern verabreden möchten, wenden Sie sich bitte an das Projektteam

31.01.2003

Mediaprix 2003

Ein Preisgeld von 100.000 Euro winkt den Gewinnern des Mediaprix 2003.
Die Gesellschaft fĂŒr Medien in der Wissenschaft (GMW) schreibt seit dem Jahr 2000 jĂ€hrlich einen trinationalen Wettbewerb aus, um didaktisch motivierte Medienprojekte zu unterstĂŒtzen, die einen besonderen Beitrag zur QualitĂ€tssicherung an der Hochschule leisten. Dieser wird vom deutschen Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (bmb+f), dem schweizerischen Bundesamt fĂŒr Bildung und Wissenschaft (BBW) und dem österreichischen Bundesministerium fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk) finanziell ausgestattet. Das Preisgeld von EURO 100.000,- wird auf Basis einer Juryentscheidung zweckgebunden fĂŒr die weitere Projektentwicklung vergeben. Der Preis richtet sich an alle Studierenden, Hochschulmitarbeiter/innen und -lehrer/innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die hiermit recht herzlich zur Teilnahme eingeladen sind.

08.01.2003

Weiterhin deutliche Unterschiede bei der Internet-Nutzung

Jeder zweite deutsche Erwachsene verfĂŒgt ĂŒber einen Zugang zum Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe Wahlen Online in ihren aktuellen Internet-Strukturdaten. Dabei gibt es immer noch deutlich Unterschiede zwischen MĂ€nnern und Frauen, Ostdeutschen und Westdeutschen und auch Angehörigen unterschiedlicher sozialer Schichten. In der Studie wird auch das Bildungsniveau, die ParteienprĂ€ferenz und das Nutzungsverhalten der "Netizens" analysiert. Weitere Informationen und einen Link auf die Untersuchungsergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen Online finden Sie auf den Seiten des Heise Verlages

27.11.2002

Metadatenvortrag von Alexander Löser (TU Berlin) auf der Online Educa

Im Rahmen der Online Educa in Berlin stellte Alexander Löser das von ihm gemeinsam mit Marcus Hoffmann und Christian Grune (CeDiS) entwickelte und fĂŒr das Projekt New Economy beschlosseneMetadaten-Konzept fĂŒr Lernobjekte vor.
Bereits auf dem internationalen ICL Workshops Interactive Computer Aided Learning in Villach/Österreich wurde das Konzept von Herrn Löser prĂ€sentiert.

25.11.2002

Studie: Verbesserte LernqualitÀt in Laptopklassen

Unterricht mit dem Laptop verbessert die QualitĂ€t des Ler­nens. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Evangelisch Stiftischen Gymnasium in GĂŒtersloh. Dort erhielten im Laufe von gut drei Jahren knapp 400 SchĂŒler mit finanzieller Beteiligung der Eltern tragbare Computer, um in der Schule und zu Hause multimedial zu lernen. Begleitet wurde das Projekt vom Center for Media Research der Freien UniversitĂ€t Berlin. Mit der Evaluation des Projekts liegt zum ersten Mal in Deutschland eine systematische Auswertung von Notebook-gestĂŒtztem Unterricht ĂŒber mehrere Jahre vor.

18.11.2002

Neue CeDiS Website

Der neue Web-Auftritt von CeDiS ist endlich online. Schöner, ĂŒbersichtlicher und vor allem aktueller prĂ€sentiert sich CeDiS auf vollstĂ€ndig ĂŒberarbeiteten Seiten. Hier finden Sie aktuelle Informationen und Links zum eLearning, zu Förderkonzepten und Beratungsmöglichkeiten. Auch der technische Neuaufbau durch die Web Arbeitsgruppe verdient Anerkennung.




Rechtlicher Hinweis:
Die von unserer Webpräsenz weiterverweisenden externen Links zu Angeboten Dritter führen zu Inhalten der jeweiligen Anbieter und sind nicht die der Verantwortlichen des Projektes New Economy. Diese entsprechenden Verweise sind als solche aus dem Zusammenhang erkennbar oder gesondert gekennzeichnet. Wir haben keinerlei Einfluß auf die dort bereitgehaltenen Inhalte und machen uns diese durch die Verweise nicht zueigen. Insbesondere distanzieren wir uns präventiv von den dort abrufbaren äußerungen. Eine Verantwortlichkeit kann im übrigen nur begründet werden, wenn wir Kenntnis von Rechtsverletzungen haben und es uns technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern (§ 5 Abs. 2 TDG / MDStV). Wir haben die fremden Inhalte auf mögliche Rechtsverletzungen in einem uns zumutbaren Umfang überprüft. Verletzungen von Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechten oder Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht auf den Webseiten der Drittanbieter waren nicht augenscheinlich und sind uns ebensowenig bekannt wie eine dortige Erfüllung von Straftatbeständen.
 
NEWS
28.09.2005
Tagung "Zukunftsforum Internetökonomie" am 21. Oktober in Stuttgart
Am 21. Oktober findet die Tagung "Zukunftsforum Internetökonomie - Trends aus Forschung und Praxis" in Stuttgart statt. ...
06.06.2005
Workshop „GeschĂ€ftsmodelle im E-Learning“ am 29. Juni 2005 in Bochum.
Am Mittwoch, den 29.Juni, findet der 6.Workshop des Competence Center E-Commerce zum Thema „GeschĂ€ftsmodelle im E-Learning“ in Bochum statt. Der Workshop richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler, Praktiker und Studierende. ...
14.02.2005
Nachfolgeprojekt Net Economy auf der Learntec 2005
Am 16.02.2005 werden die Ergebnisse des Projekts „New Economy“ sowie das Nachfolgeprojekt „Net Economy“ an dem bmb+f-Stand (Gartenhalle, Nr. 301) auf der Learntec in Karlsruhe vorgestellt. ...

© 2003 CeDiS (Center für Digitale Systeme), Freie Universität Berlin
Webadmin