Impressum
 
 Home
 Kontakt
 Sitemap
 
 Das Projekt
   Lerninhalte
   Einsatz in der Lehre
   Aus den Medien
   News
   Jobs
   Links
 Projektpartner
 Produktion
 
 
a - b | c - d | e - g | h - i | j - l | m - n | o - s | t - z |

Activity-Based Costing (ABC)
siehe
Prozesskostenrechnung

Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS)
Eine Informationssystem-Architektur, die auch als Generalbebauungsplan oder Ordnungsrahmen bezeichnet wird, kann als Rahmenplan verstanden werden, der die Bestandteile und ihre Beziehungen von Informations- oder Organisationssystemen zueinander verdeutlicht. Die Architektur eines Informationssystems beschreibt die Einheiten des Informationssystems hinsichtlich ihrer Art, ihrer funktionalen Eigenschaften und ihres Zusammenwirkens. Eine Architektur stellt dabei ein Modell auf hohem Abstraktionsniveau dar, das strukturiert, ordnet und als Navigationshilfe dienen kann sowie die konstituierenden Bestandteile von Informationssystemen umfasst. Die Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS) wurde als metdodischer Ordnungsrahmen mit dem Anspruch entwickelt, die Entstehung von Informationssystemen darzustellen. Im Rahmen von ARIS werden Beschreibungssichten und Beschreibungsebenen voneinander getrennt, wodurch eine zweidimensionale Architektur, das sog. ARIS-Haus gebildet wird. In ARIS werden die Sichten nach der Ähnlichkeit des semantischen Zusammenhangs gebildet, wobei die Funktionssicht, die Organisationssicht, die Datensicht, die Leistungs- und die Steuerungssicht unterschieden werden.

Auktion
Virtuelle Marktveranstaltung, bei der Waren in Form eines Bieteverfahrens an den Meistbietenden versteigert werden. Die Teilnahme am Bietprozess setzt i.d.R. eine Registrierung bei dem entsprechenden (virtuellen) Auktionshaus voraus.

Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard ist ein Satz von Kennzahlen, die einen schnellen, aber sinnvollen Überblick über den Geschäftsablauf geben. Dabei werden Kennzahlen gewählt, die als zentrale Bestimmungsfaktoren der künftigen (langfristigen) finanziellen Leistungen angesehen werden können. Sie besitzt damit einen zeitlich und inhaltlich breiteren Horizont als ein Business Plan. Die Balanced Scorecard analysiert dabei das Unternehmen aus vier Perspektiven, denen jeweils eine bestimmte Fragestellung zu Grunde liegt:

Die Zielsetzung der BSC lässt sich in vier Teilprozesse unterteilen:
  • Klären und Übersetzen von Vision und Strategie in konkrete Aktionen;
  • Kommunizieren und Verbinden strategischer Ziele mit Maßnahmen;
  • Aufstellen, Planen, Formulieren von Vorgaben und Abstimmen der Initiativen;
  • Verbessern des Feedbacks und des Lernens.

Bausteinmodell des Wissensmanagement
Der Grundgedanke des von Probst/Raub/Romhardt(1996) entwickelten "Bausteinmodell des Wissensmanagements" (»
KnowledgeManagement) liegt darin, einen Überblick über verschiedene relevanteWissensmanagement-Prozesse zu schaffen und deren Querverbindungen aufzuzeigen.Das Bausteinmodell weist eine "strategische" sowie eine eher"operativ" orientierte Ebene auf. Auf der strategischen Ebene stehtdie Formulierung von Wissenszielen für die gesamte Organisation sowie dieBewertung von Wissensbeständen und deren Veränderung über die Zeit imVordergrund. Strategische Wissensziele positionieren ein Unternehmen in seinemzunehmend wissensintensiven Umfeld und etablieren Prioritäten sowohl ininhaltlicher wie auch in prozessualer Hinsicht. Die Bewertung von Wissen erlaubteine Einschätzung des Nutzens von Wissensmanagement-Interventionen undermöglicht gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen im Falle einer Abweichung von dengesetzten Wissenszielen. Die operativen Wissensmanagement-Prozesse sollen darananschließend zur Umsetzung der Wissensziele und damit zur langfristigenErhöhung des Wertes der organisationalen Wissensbasis beitragen. Auf dieserEbene geht es um die Identifikation des internen und externen Wissens, dieErweiterung der organisationalen Wissensbasis durch Prozesse derWissensentwicklung und des Wissenserwerbs, die Umsetzung organisationalenWissens in Wettbewerbsvorteile durch effektive Wissens(ver)teilung undnutzungsorientierte Gestaltung des Wissens sowie den Schutz der Wissensbasisdurch Prozesse der Wissensbewahrung.

Benutzerprofil
Zusammenfassung aller benutzerspezifischen Informationen, auf deren Grundlage ein individuelles Präferenzmodell des Nutzers erstellt werden kann. Auf Benutzerprofilen basieren jegliche direkte und interaktive Marketing-Maßnahmen, sowie zahlreicheKundenbindungskonzepte (»
Portal). Das Internet bietetverschiedene Instrumente zur Generierung derartiger Profile (» CookieLogfile, » tdread, » VirtualCommunity), deren Kombination ein möglichst umfassendes und zuverlässiges Bild des Nutzers widerspiegeln soll.

Bindungen
siehe
Kundenbindung 

Blueprint
Blueprinting stellt eine Metdode dar, die Wertschöpfungsaktivitäten eines Unternehmens durch eine systematische Analyse und entsprechende graphische Aufbereitung transparent zu machen. Das Blueprint gibt als Abbild des Leistungserstellungsprozesses die Bereiche und Organisationseinheiten sowie deren Teilaktivitäten wieder. Damit schafft das Blueprint die Möglichkeit, die Prozesse der Wertschöpfung transparent zu machen und dem Ziel der Kundenintegration folgend aufzuzeigen, an welchen Stufen sich das Potenzial zur Einbindung des Kunden bietet. Darüber hinaus kann durch das Einzeichnen einer sogenannten Line of visibility dargestellt werden, welche Aktivitäten der Kunde wahrnehmen kann und welche für ihn unsichtbar stattfinden.

Browser
Basissoftware für die multimediale Darstellung von Daten des WWW auf einem PC, z.B. Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer.

Business Process Reengineering
Business Process Reengineering bedeutet ein fundamentales Überdenken und radikales Redesign von Unternehmen oder wesentlichen Unternehmensprozessen. Das Resultat sind Verbesserungen um Größenordnungen in entscheidenden, heute wichtigen und messbaren Leistungsgrößen in den Bereichen Kosten, Qualität, Service und Zeit.
Charakteristika:


© 2003 CeDiS (Center für Digitale Systeme), Freie Universität Berlin
Webadmin